Feld Prüfstatus:
erfasst → Status wird automatisch gesetzt, wenn Satz in den Meldedaten erzeugt bzw. manuell erfasst wurde
zu prüfen → Status wird gesetzt, sofern Vollständigkeitsprüfung noch nicht oder nicht fehlerfrei durchgeführt wurde
versandbereit → Status wird gesetzt, sofern Vollständigkeitsprüfung und Prüflauf fehlerfrei durchgeführt wurden
verarbeitet → Echtlauf und Versand für den Satz wurden korrekt durchgeführt
Feld aktiv: ja / nein
Ein Satz wird nur dann für sämtliche Läufe berücksichtigt, sofern er auf „aktiv“ gesetzt ist.
Vollständigkeitsprüfung
Die Vollständigkeitsprüfung lässt sich sowohl für einzelne Personen als auch für alle auf „aktiv“ gestellte Sätze durchführen. Aus dem jeweiligen Lauf geht ein Protokoll hervor (siehe hierzu 4.1. Beispiel 1), welches zu kontrollieren und bei Fehlern zu bearbeiten ist. Der Lauf zur Vollständigkeitsprüfung lässt sich jederzeit erneut starten und somit mehrfach durchführen. Nach fehlerfreier Vollständigkeitsprüfung erhalt der entsprechende Satz den Status „geprüft“.
Prüflauf
Durch den Prüflauf werden die Dateninhalte überprüft Das hieraus resultierende Protokoll (siehe 4.1. Beispiel 2) ist im Falle von Validierungsfehlern zu kontrollieren und zu bearbeiten. Anschließend wäre erneut ein Prüflauf durchzuführen. Sofern der Prüflauf die Daten als fehlerfrei ausweist, werden die jeweiligen Sätze automatisch mit dem Status „versandbereit“ versehen, sodass sich nun der Echtlauf durchführen lässt.
Meldelauf
Mit dem Meldelauf wird ein Protokoll erzeugt, welches die jeweilige Bescheinigung beinhaltet (siehe hierzu 4.3.) Die gleichzeitig erzeugte Datei „EALG….“ wird automatisch im Dakota-Verzeichnis abgestellt und kann nun - wie bereits durch andere elektronische Verfahren bekannt - per Dakota versandt werden.