Um Rückmeldungen im Zahlstellenmeldefverfahren zu verarbeiten ruft man im Hansalog Lohn & Gehalt das Verzeichnis „ZMV - Rückmeldungen der Krankankassen“ auf.
Hier wählt man den ersten Punkt „ZMV-Rückmeldedaten zur Verarbeitung bereitstellen“ aus.
Unter dem Reiter Aktionen mit dem Button „Rückgabe-Protokoll holen“ wird Dakota geöffnet und automatisch der Kommunikationsserver aktiviert, der die bisher nicht abgeholten Dateien sucht und im Client-Verzeichnis des Users abstellt.
Danach werden die Dateien (EZAV + EZAK) vom Client auf den Server geholt. Geparkt werden sie im Verzeichnis Dakota.
Es erfolgt eine Umbenennung in REZAV bzw. REZAK – Rückmeldungen ZMV.
Dateien, welche ausschließlich eine Verarbeitungsbestätigung enthalten („Datei wurde fehlerfrei verarbeitet“), werden abschließend an dieser Stelle verarbeitet.
Dateien, bei denen die Meldung kommt „Bitte in aktueller Company verarbeiten“ ruft man den Punkt „ZMV-Rückmeldedaten verarbeiten“ auf.
Hier werden die Dateien gezeigt, die zur Verarbeitung anstehen.
Dateien, die für die jeweilige Company zur Verfügung stehen, sind gekennzeichnet (Haken).
Im Zahlstellenmeldeverfahren wird das Aktenkennzeichen des Versorgungsbeziehers herangezogen zur Identifizierung.
Unter Aktionen lässt sich nun der Prüflauf starten. Falls die Dateinummern nicht aufsteigend sind, müssen die Dateinummern in den jeweiligen Annahmestellen verändert werden.
Nach dem Prüflauf muss der Echtlauf durchgeführt werden. Die Dateien werden gesichert, die Dateinummern hochgesetzt und der Meldebestand um die Inhalte des Laufes erweitert. Zusätzlich werden Personalstammänderungen vorgenommen laut Protokoll.